Gastroback Design Espresso Advanced Professional

by • 29. Januar 2016 • featured, lifestyleComments (0)1179 •

 

Gastroback Design Espresso Advanced Professional - Langer Name, bestechend guter Kaffee

Gastroback Design Espresso Advanced Professional – Langer Name, bestechend guter Kaffee

 

Techniker würden diese Maschine Hybrid nennen, vereint sie doch das Beste des klassischen Siebträgers mit dem Komfort eines Vollautomaten. Die paar Handgriffe mehr ergeben nämlich einen unglaublich guten Kaffee. Diese Maschine ist ein Grund, morgens nicht mehr die „Snooze“-Taste am Wecker betätigen.

Design Espresso Advanced Professional klingt – nun ja, sperrig. Merken sollten Sie sich diesen Namen dennoch, denn wenn Sie guten Kaffee mögen, ist dieser Wellnesstempel für Bohnen eine Sünde wert und Sie werden nie wieder die Schlummerfunktion Ihres Weckers betätigen, um so schnell wie möglich an den ersten Kaffee zu gelangen. Gastrobacks Topmodell vereint nämlich die unschlagbaren Qulaitäötsmerkmale eines Siebträgers mit einem Maximum an Komfort, so wird jede Tasse Kaffee, Cappuccino oder auch ein Latte Macchiato nicht nur zum Genuss, sondern auch zu einem Erlebnis.

Qualität

Warum ein Siebträger? Kenner werden angesichts dieser Frage die Nase rümpfen, schließlich gibt es kein unverfälschteres Koffeinerlebnis. Kurze Wege, optimale Randbedingungen und im Idealfall eben perfekte Randbedingungen, wie soll da ein Vollautomat mit seinen langen Rohren und Schläuchen sowie der irgendwo im Inneren verborgenen Mechanik mithalten können. Perfekte Crema macht den Kaffee aus und die erreicht man am besten mit ganz traditioneller Technik, also einem Siebträger.

Die Gastroback mahlt und presst den Kaffee automatisch

Die Gastroback mahlt und presst den Kaffee automatisch

Doch Gastroback hat dieser Zubereitungsart maximalen Komfort anerzogen. Das beginnt mit der in die Maschine integrierten Mühle, die auch schon kleinere Modelle des Hauses bieten. Diese mahlt die Bohnen direkt in den Siebträger, auch das macht die Espresso Advanced Professional noch nicht einzigartig. Dann aber kommt die Pressmechanik zum Einsatz, die das Kaffeemehr mit perfektem Druck in den Siebträger presst, womit die erste Hürde schon genommen wäre. Den Siebträger muss man dann nur noch in die Maschine eibdrehen und schonnt rinnt der perfekte Espresso aus den verchromten Leitungen, das ist schon optisch ein Genuss. Mit einem Tastendruck lässt siuch der Espresso zum Americano aufstocken, indem eine definierte Menge heißen Wassers nachgefüllt wird – das erfreut die Fans konventionellen Kaffees.

Milch schäumt das Multitalent auf den Punkt in Sachen Temperatur und Konsistenz

Milch schäumt das Multitalent auf den Punkt in Sachen Temperatur und Konsistenz

Die Königsdisziplin sind allerdings die Spezialitäten wie eben Cappuccino oder die begehrte Latte. Dazu bedarf es entsprechenden Milchschaums und auch den beherrscht die Gastroback. Dort wo sonst nämlich nur ein normaler Dampfauslass zu finden ist, hat sie eine clevere Spitze, die der Milch gleich die passende Menge Luft unterschäumt und das mit einer Textur ganz nach Wahl – eher cremig für Latte oder richtig schaumig für Cappuccino. Ein Temperatursensor in der Spitze passt auf, dass die eingestellte Temperatur nicht überschritten wird, idealerweise belässt man es bei den voreingestellten 65 Grad. Nach der Schaumschlacht reinigt man die Spitze kurz mit einem feuchten Tuch und schwenkt sie in die Ausgangsposition zurück, woraufhin sie sich mit fünf Dampfstößen nochmals gründlich reinigt – perfekt.

 

Komfort

Das Killerkriterium im Alltag ist die Zeit bis zum ersten Kaffee, Espresso, Cappuccino oder was auch immer. Das beginnt natürlich mit dem Einschalten der Maschine und endet, wenn endlich der heiß ersehnte Extrakt in der Tasse vor sich hin dampft. Bei der Gastroback können das durchaus ein paar Minuten sein, denn es ist eine ausgesprochen sorgfältige Maschine. Der Garant für guten Kaffee sind nun mal beste Arbeitsbedingungen und da ist die Temperatur der beteiligten Komponenten ein wesentlicher Faktor. Heißes Wasser alleine reicht nicht, auch Brühgruppe und möglichst der Siebträger sollten auf Temperatur gebracht werden, damit die vielleicht 30ml Kaffee auf ihrem Weg in die hoffentlich vorgeheizte Tasse keine Temperatur verlieren. Die erwähnte Brühgruppe heizt die Gastroback selbst vor, beim Siebträger sollte man selbst nachhelfen. Es reicht, ein oder zwei Tassen heißes Wasser durchlaufen zu lassen und dann erst den automatischen Mahl- und Pressprozess zu starten.

 

Der Brühgruppe bzw. der Wassertemperatur kann man nach dem Wecken der Maschine entspannt auf dem Display beim Vorwärmen folgen, erst wenn die Zielvorgabe, normalerweise sind das 95 Grad, erreicht ist, werden die Tasten für eine oder zwei Espressi bzw. den Americano beleuchtet und somit freigegeben. Ungeduldige programmieren einfach die Einschaltautomatik auf ein paar Minuten vor Aufstehen, dann bleiben bis zum schwarzen Gold im Zweifel nur noch ein paar Handgriffe und Augenblicke. Ach so, natürlich hat die Gastroback zwei Heizkreise, man kann also souverän gleichzeitig Espresso zapfen und Milch aufschäumen, aber das haben Sie sich wahrscheinlich schon gedacht.

 

Preis: ca. 2.600 Euro

www.gastroback.de

Ein Hybrid aus Geschmack und Komfort: Gastrobacks Topmodell vereint puristische Siebträgertechnik mit faszinierender Mechanik und elektronischem Komfort. So wird jeder zum Barista, nur die Herzchen muss man noch selbst in den Cappuccino kippen.

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