Musik aus der Westentasche – Harman Kardon Esquire Mini

by • 17. Dezember 2014 • ausprobiert, Elektronik, KommunikationComments (0)1015

Esquire-Mini-BLK-TopMusik unterwegs genießen – aus dem Smartphone klingt das manchmal reichlich dünn. Und nervt die Umgebung nicht zuletzt durch den „Klang“ kolossal. Doch was, wenn der externe Lautsprecher nicht nur in der Jackentasche Platz hat, sondern auch noch nach etwas klingt?140x24x75 mm und 238 Gramm sind die Eckdaten, mit denen Harman Kardon Musik zum Klingen bringt, die man auf seinem Smartphone via Bluetooth abspielen möchte. So groß und so schwer wie zwei große Smartphones etwa – und da soll etwas raus kommen?

Unter einer edel gemachten Oberfläche stecken zwei Treiber, die dank schlauer Elektronik tatsächlich nach etwas klingen. Einen kleinen Extra-Kick gibt es noch, indem man den stabilen Ständer auf der Rückseite ausklappt und die Wandler diagonal in den Raum schallen lässt. Das ist keine Partyoption, aber für exzellenten Unterwegs-Sound reicht der Flachmann allemal. Was auch wir überrascht feststellen konnten.

Esquire-Mini-Black-Side-ViewUnd er ist auch als Freisprecheinrichtung und flaches, edles Konferenzsystem zu gebrauchen. Auch Geschäftspartner werden sich wundern, wenn man dieses kleine Werkzeug auf den Tisch stellt und dann mit einem Zulieferer oder Mitarbeiter in höchster Tonqualität spricht. Vom bekannten Namen und der hochwertigen Verarbeitung ganz zu schweigen. Darüber hinaus kann der integrierte Akku nicht nur Musik befeuern, sondern sich auch noch beim Nachladen von Smartphones nützlich machen.

Mit Handschlaufe kostet Esquire Mini 149 Euro.

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