Simplicity – Jetzt mal als Fluch

by • 16. August 2013 • Kommunikation, Lebensart, LocationsComments (0)680

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Neulich in der Lounge: Rein, Notebook auf und WLAN suchen. Neben dem offiziellen Netz tauchen da mittlerweile Dutzende von persönlichen Hotspots auf, klar Smartphones werden heute in Windeseile zum Hotspot. Ein kleiner Spaß gefällig? Da haben wir das „iPhone von Brigitte Müller“. Okay, der Nachname in echt war ein anderer, nicht so weit verbreiteter. Aber lassen wir das mal so stehen, suchen via Bildersuche nach passenden Gesichtern und – Bingo. Da sitzt Frau Müller, schaut fast genauso aus wie auf ihrem Internetportrait und ist erstaunt, dass man sie mit Namen anspricht. Das bietet viel Potenzial für peinliche Momente: „Wir kennen uns doch vom Cluburlaub in Thailand“ oder schlimmer noch „Klar, das war doch dieser grandiose Abend in diesem Privatclub, Sie wissen schon“. Mit Zwinkern und Ellbogenstupsen glaubt das auch ihr Mann nebendran, denn man kennt ja schließlich den kompletten Namen und Madame scheint bemüht, sich nicht zu erinnern. Also kleiner Tip am Rande: Das eigene Smartphone immer umbenennen, zumindest den Hotspot. Wenn mich dann jemand mit Woody Allen anspricht, gebe ich sogar Autogramme.

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