Technogym MYRUN – Laufband für Technikfans

by • 22. Mai 2015 • featured, LebensartComments (0)1660

Wenn schon laufen, dann so - Technogym Myrun

Wenn schon laufen, dann so – Technogym Myrun

Laufbänder gibt es wie Sand am Meer. An einem großen Meer. Einige sind sogar hübsch. Dieses hier ist hübsch, intelligent und überhaupt unsere „Weapon of Choice“ im Kampf gegen Lethargie, Pfunde und Bewegungsarmut. Technogym MYRUN ist so, wie ein Laufband 2015 sein sollte.

Grundsätzlich sind ja erst einmal alle Laufbänder gleich. Ein endloses Band raucht unter unseren Füßen entlang, wir variieren Geschwindigkeit und eventuell Neigung und lassen uns auf eins der vielen Trainingprogramme ein. Langweilig! Technogym zeigt, dass das auch anders geht, denn bei MYRUN sind iPhone oder iPad integraler Bestandteil des Systems. Sinnvoll, schließlich rennen wir ja ohnehin dauernd mit diesen Dingern herum. Das mit dem iPad gefällt uns hier noch besser, weil das Display einfach größer ist, zum Joggen in der Natur würde man sich das ja nicht antun.

Gegen die Zeit, gegen die Steigung, gegen den inneren Schweinehund

Gegen die Zeit, gegen die Steigung, gegen den inneren Schweinehund

Doch fangen wir erst mal mit der Technik an, denn da hat das schmucke Teil aus Italien einiges zu bieten. Das Band schnurrt mit bis zu 20 Sachen vor sich hin, optional kann man Steigungen bis zu 12 Prozent einstellen. Richtig ausgeklügelt ist allerdings die verbaute Sensorik, die merkt, wie Sie laufen und entsprechend Dämpfung und Rückfederung des Bandes einstellt. So kommen Laufanfänger zu guten Resultaten und Profis können das Maximum aus sich herausholen. Dabei hilft die zugehörige App fürs Smartphone oder Tablet, denn diese ermittelt die optimale Schrittfrequenz für den jeweiligen Läufer und berücksichtigt dabei sogar dessen Schwerpunkt. Zusätzlich kann das kluge Teil auch noch die Musikbibliothek des angedockten Gerätes nach exakt zum Laufrhythmus passender Musik durchforsten und diese abspielen.

Damit das alles auch vernünftig zusammenspielt, koordiniert die App alle Werte und erstellt daraus ein individuelles Trainingsprogramm, gewissermaßen der Personal Trainer. Zu guter Letzt ist MYRUN auch noch flott aufgebaut, keine 5 Minuten dauert der Prozess, wenn man das edle Teilchen mal aus dem flachen Karton bugsiert hat.

Zweifellos, so muss ein Laufband heute aussehen und damit das Ganze auch seinen Weg in möglichst viele Wohnungen findet, waren die Entwickler gnädig und haben einen Preis knapp unter 3.000 Euro hinbekommen. Das wäre doch ein lohnendes Investment für den Sommer, oder?

Maximal große Lauffläche, minimale Platzverschwendung

Maximal große Lauffläche, minimale Platzverschwendung

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