Sonos PLAY: 3 – neuer Zoneplayer, frische CI

by • 20. Juli 2011 • ElektronikComments (0)2735

Sonos' neuer Zoneplayer hört auf den Namen PLAY: 3

Sonos' neuer Zoneplayer hört auf den Namen PLAY: 3

Sonos hat Multiroom drahtlos, bezahlbar und vor allem bedienbar gemacht. Nun legen die Kalifornier einen neuen Zoneplayer nach, frischen ihr Markenbild auf und verpassen ihren Produkten gleich noch einprägsamere Namen.

Kompakte Abmessungen und flexible Aufstellung machen den PLAY: 3 universell verwendbar

Kompakte Abmessungen und flexible Aufstellung machen den PLAY: 3 universell verwendbar

Der Play: 3 ist der kleine Ableger des ausgesprochen erfolgreichen S5, der im Zuge der Markenauffrischung konsequenterweise in Play: 5 umbenannt wird. Der 5er produziert mit fünf Lautsprecherchassis beeindruckenden Stereosound, der 3er tut dies mit – Sie haben es geahnt – drei Schallwandlern. Trotz des Verzichts ist er dennoch ein Stück vielfältiger als der Play: 5, denn man kann ihn horizontal und vertikal aufstellen, ein integrierter Sensor erkennt die Ausrichtung und modifiziert die Elektronik entsprechend. Zwei Play: 3 lassen sich hervorragend zu einem noch leistungsfähigeren Stereoset kombinieren und dank der kompakten Abmessungen lässt sich der 3er elegant in Regalen verstauen und dank eines Stativgewindes auch an der Wand montieren. Er ist gewissermaßen der Allrounder im Sonos-Sortiment, er beschallt als Einzelkämpfer Bett, Büro oder Bad oder macht im Stereoset ordentlich Partystimmung. Wie den Play:5 gibt es auch den Play:3 in Schwarz und Weiß zum Preis von knapp 300 Euro.

Die Apps für iPad, iPhone, iPod Touch und Android erlauben den günstigen Einstieg

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Im Zuge der Produkteinführung hat sich Sonos auch eine neue visuelle Identität gegönnt, das Logo leicht überarbeitet, die drahtlose Musikverteilung fest mit in den Markenclaim integriert und den kompletten Auftritt vom Karton bis zum Display im laden frisch gestaltet. Doch die Auffrischung endet hier nicht, auch die Produktbezeichnungen sind nun übergreifend verständlicher. Passend zu den All-in-One-Clients namens Play heißt die zur Internetanbindung am Router gedachte Box nun einfach Bridge und die Touchscreen-Fernbedienung Controller.  Natürlich lässt sich auch weiterhin das ganze System mit dem Mac oder PC, iPod, iPhone und iPad sowie Android-Devices steuern, sodass der preisliche Einstieg für Besitzer eines solchen Gerätes wirklich bei 300 Euro beginnt. Die sinnvolle Bridge ist im Preis auf 49 Euro gesenkt worden und ergänzt den Play: 3 so kostengünstig zur flexiblen Drahtlosvariante.

 

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