HomeRun – Philips lässt die Saugroboter los

by • 25. März 2011 • LebensartComments (0)1783

 

Philips' HomeRun soll dank Kamera und Sensorenflut besonders strukturiert saugen

Philips' HomeRun soll dank Kamera und Sensorenflut besonders strukturiert saugen

Drei Dinge, denen man gerne zuschaut: Fließendes Wasser, Loderndes Feuer und Andere beim Arbeiten. Letzteres lässt sich mit einem Saugroboter ganz ohne schlechtes Gewissen erledigen, beispielsweise mit dem brandneuen Home Run von Philips. Der mit einer Kamera und 20 Sensoren ausgestattete Helfer geht ganz strukturiert ans Werk. Die Kamera nimmt Bilder von der Decke und den Wänden auf und kombiniert sie mit den Informationen der Sensoren. Darauf basierend erstellt der Roboter-Staubsauger vor jedem Reinigungsvorgang eine jeweilige Karte der Fläche und ermittelt den besten Reinigungskurs.

 

Anschalten und ab in die Sonne: Saugroboter sorgen für mehr Freizeit

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Der HomeRun verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku mit einer besonders langen Lebensdauer – länger als alle anderen Roboter-Staubsauger auf dem Markt. Mit seinen 14,8 Volt ist er zudem der Kraftquell für das Erklimmen und Reinigen von Teppichen und Vorlegern mit bis zu zwei Zentimetern Faserhöhe. Wenn ihm die Energie ausgeht, kehrt er selbständig zur Ladestation zurück, lädt sich auf, und nimmt an genau der Stelle seine Arbeit wieder auf, an der er sie unterbrochen hat

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