Lust statt Last – Die ersten Wochen mit dem iPad mini

by • 10. Dezember 2012 • ElektronikComments (0)1146

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Es gibt Dinge, von denen wusste man vorher nicht, dass man sie brauchte. Dazu zählt sicherlich das iPad und seit neuestem eben das iPad mini. Ein paar Zentimeter, die den entscheidenden Unterschied machen, denn mit 7,9 statt 9,7 Zoll ist das mini auf dem Papier gar nicht so viel kleiner, dennoch ist es das perfekte Maß. Warum? Das wollen wir im folgenden erläutern.

Es passt in eine (ausgewachsene) Hand, es lässt sich viell leichter darauf tippen, weil alle Taste bei der Texteingabe in Reichweite der Daumen sind und – ganz wichtig – es ist deutlich leichter als der große Bruder. Die paar Gramm, genau gesagt 312 statt 662 beim Modell mit LTE, machen im Alltag eine Menge aus. Man kann es bequem halten, auch lange, es lässt sich nutzen wie ein eBook, es hält genau so lange wie der große Bruder und es passt in die eine oder andere Jackentasche. Kurz und gut, die Nutzung ist eine gänzlich andere, es ist Arbeitsgerät statt Posertool. Beim mini denkt man nicht darüber nach, ob man es mitnimmt, man hat es einfach dabei und zaubert es bei Bedarf mal eben aus der Jacke statt in der Tasche danach zu wühlen.

Dennoch sind die gut 20 Zentimeter Diagonale mehr als ausreichend, nicht nur für Mails oder ein bisschen Webgestöber, auch für den Filmgenuss auf Reisen oder um durch die aktuellen Fotoalben zu blättern. Kurz und gut, das „klassische“ iPad verstaubt jetzt im Heimeinsatz, das heiß gewaschene Modell hat die Wachablösung angetreten. Jetzt warten wir nur noch auf die Variante mit LTE, dann ist der Datenverkehr „on the road“ gesichert.

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